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Trainingsweekend 2008


 
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Trainingsweekend der speed-inliner-basilisk 2008

Die Meteorologen haben sich von belächelten Exoten zu beachteten Experten gemausert. So mancher „basilisk“ hatte in den letzten Tagen den Prognosen von Herr Bucheli & Co. viel Beachtung geschenkt. Ein Trainingsweekend stand in Aussicht und die Zeichen auf Wolkenbruch. Unter solchen Vorzeichen ein Gepäckstück auf das Minimum reduziert (Jann) und die Stimmung auf Optimismus getrimmt (Markus), fuhren Alex, Annette, Björn, Chantale, Fabian, Fredi,Gabriel, Irene, Jann, Léa, Marc, Marco und Marco, Markus, Michel, Patrick, Patricia, Petra, Raphael, Roman, Stephan, Thomas & Thomas, Ursi und Walter gegen Osten (Bad Ragaz). So vielseitig das Wetter, war auch der Untergrund auf dem zwei, mit der Zeit drei, Gruppen durch vier Länder rollten. Suchend ging es dem Rhein entlang (Roman und Jann), durch wunderbare Landschaften, blumengesäumt, mit kurzen Pausen, um der Unterkühlung zu entgehen. Eine besonnte „Badi Rorschach“ nahm uns auf, liess Glieder erwärmen und so manche Rolle vom Sand befreien. In geordneten Reihen fielen wir über die Töpfe der Jugendherberge her, füllten Teller und Magen. Gesellig, individuell wurde der Tag beschlosse, die Frühschlafer, Biertrinker und Taxifahrer kamen auf ihre Rechnung. Der Regen hatte wieder eingesetzt und liess uns in unruhige Träume gleiten. Banges Erwachen am Morgen, horchen, es regnete immer noch. Erste Entscheidungen wurden gefällt und nach dem Frühstück wieder verworfen. Ein trockener Start wurde uns, in kleinerer Besetzung, beschert. Dem Bodensee entlang meanderten wir Richtung Schaffhausen. Trotz kunstvoller Bodenkontakte (Roman, Irene, Patrick, Jann mit Helm) blieb die Fahrt beinahe unfallfrei und dank Globuli, Pflaster und Nadeln in erträglichen Rahmen. Die Pausen wurden kürzer und das Tempo höher, es wurde eine Fahrt auf Zeit. Ein Ausscheidungsrennen nahm seinen Lauf und bei jedem Treffpunkt füllte sich der Begleitbus (Ursi mit Kleinursi) mehr (hier verzichten wir auf Name :-)). Kaum noch ein Blick für die reizvolle Architektur, Rolle an Rolle klebend trieben sich die FahrerInnen zu Höchstleistungen (Léa & Petra) an, mit Geels und Cola gedopt. Nun zeigte sich wer „beissen“ kann und das Adrenalin pochte durch den Körper. Derweilen suchten die „Büsler“ nach Lösungen, den Zug zu erwischen. Beim letzten Treffpunkt eine schnelle Entscheidung, alle „Zügler“ samt Gepäck in den Bus und los Richtung Schaffhausen. Ein letzter Blick zurück, Schaffhausen soll schön sein, der Wasserfall ist es (Marc). Auf reservierten Plätzen fährt die Mündigkeit in die Glieder, Kohlenhydrate werden geladen und zufrieden lassen wir uns nach Basel fahren. In bester Erinnerung an ein Weekend, das gut geplant war, (danke Jann) und Flexibilität gefordert hat. Wir freuen uns auf eine weitere Herausforderung im 2009.

Mit voller Bewunderung für eure Leistungen.
Patricia

 

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