Skate Challenge Frankfurt German Inline Cup 2011
Teilnehmer SIB:
42 km GIC Fitness
Georg Somlo
Freddy Seyfang
Martin Nann
70 km Stephan Müller
Direkt vom Hotel Mercure ging es am morgen auf Skates direkt zum Village.
Nach einigen Runden ums Mann Mobilia gingen wir rechtzeitig an den Start um vorne
einzustehen.
Auf der anspruchsvollen und sehr abwechslungsreichen Strecke ging es zunächst bergauf,
dadurch haben sich gleich nach 1,5 km mehrere Gruppen gebildet.
Vorne weg ca. 10, dann eine grössere mit ca. 50-60 u.a. mit Georg und mir und vielen uns
bekannten Gesichtern aus den bisherigen Rennen.
Mitten in Frankfurt kam es dann zum Desaster als wir plötzlich vor einer grossen Kreuzung
Mit roter Ampelanlage und jeder Menge Autos standen. – Die Ordner hatten an dieser Stelle
völlig versagt – Nur durch eine einheimische Fahrerin von TNS Frankfurt geführt - durch befahrene 30er Zonen gelang uns der Weg zurück auf die richtige Strecke. – Wir hatten ca. 3 bis 4 Minuten verloren und alle waren stinksauer.
Kurz darauf musste ich leicht bergauf und mit stärkerem Gegenwind abreisen lassen, weil vor mir eine grössere Lücke entstand, welche ich nicht mehr zufahren konnte. (Ich hatte von Anfang an irgendwie Probleme und einen zu hohen Puls) Georg blieb weiter vorne in der Gruppe dabei bis ins Ziel und landete auf einem guten 29 Platz.
Nach ca. 4 bis 5 km Alleinfahrt schloss eine kleine Gruppe endlich auf, aber da waren auch alle platt. Eine größere Gruppe folgte dann, in welcher ich die Führungsarbeit mit gestaltete. Einzelne Skater wurden noch eingesammelt und am Schluss landete ich auf dem 51. Platz.
Freddy ging es locker und entspannt an und wurde 142.
Stephan wurde beim Versuch die 70 km zu fahren vorzeitig wegen einem festgelegten Zeitfenster herausgenommen, obwohl er knapp über dem geforderten 25er Schnitt lag
(Schuld war die Verspätung des Starts um 10 Minuten)
Er fuhr dann die 42 km zu Ende ohne Platzierung.
Alles in allem war es ein schöner gelungener Renntag mit Sonne, leider teilweise mit starkem Gegenwind, ausgerechnet in den schwereren Bergauf-Passagen.
Gerne wären wir alle weiter vorne gelandet – Auf ein Neues in 2012.
Martin |