Dieses Jahr ging’s nach Fällanden im (schönen) Kanton Zürich in eine Jugi, direkt am Greifensee gelegen.
Die ganz „angefressenen“ machten sich schon am Freitag in der „früh“, so ca. 13.30 Uhr auf den Weg Richtung Osten (will den Namen der Region nicht zu oft nennen ).
Nach reibungsloser Fahrt kamen wir dann bei dieser super Jugi an, wo uns auch schon die Organisatoren Martina und Jann erwarteten. Während sich die einen noch um die besten Schlafplätze balgten machten sich die anderen auf um nötige Verpflegungsreserven und nachsportliche Malz- und Traubensaftgetränke zu besorgen.Nun hiess es ab auf die Skates. Wir bildeten zwei Gruppen, eine sauschnelle und eine schnelle und umrundeten den See ein bis zwei Mal.Für alle die nicht dabei waren, die Belagsverhältnisse waren so, dass man nur am Fahrtwind und an der vorbeirauschenden Landschaft merkte, dass man sich wirklich bewegte...Nach einer verdienten Dusche, wurden wir dann ein erstes Mal von Starkoch Martina verwöhnt, ein Sweet an Sour Menü vom feinsten!
Am Samstag kamen dann noch weitere Basilisken dazu, womit wir dann zu achtundzwanzigst die Region die östlich von Aargau und westlich von St. Gallen liegt unsicher machten.Heute lag eine 53-70km Ausfahrt, welche eher in die Hügel (und dementsprechend in die Beine) ging, auf dem Programm.Sauschnelle und Schnelle bewältigten die Strecke, auch wenn manch einer die Sterne etwas näher sah.Vor dem Nachtessen verdrehte uns dann noch Patricia die Beine und Körper, dass auch die, welche in den Hügeln noch triumphierten etwas von den eben erwähnten Sternen hatten. Fazit: Ein speed-inliner-basilisk ist nicht wirklich beweglich... :-) Aber gut tat es allemal!Das feine Spaghettinachtessen mit etliche Saucen, war dann eine richtige Belohnung für übersäuerte und verdrehte Basilisken.Nach dem Nachtessen ging’s dann fast zu und her wie nach einem Rennen, Erlebnisse und Infos wurden rege ausgetauscht und mit etwas mehr Traubensaft und Malzgetränk wurde die Charnadüra-Abfahrt immer steiler und steiler...
Sonntag, Frühstücksbuffet wie im Viersternehotel, genial!
Dann nochmals das Traumwetter und den Traumbelag um den Greifensee geniessen, jeder solang er noch mochte.
Alles in allem ein Wochenende, wie man es besser nicht haben könnte.
Merci allen die dies ermöglicht haben und einen besondern Dank an Martina und Jann.
Es isch schön i somne Team chönne derbi zsi!!!
Björn vo Börn